Moderation

Methodische Kompetenz, klare Haltung

Manche Prozesse erfordern die Begleitung durch einen unabhängigen Dritten mit methodischer Kompetenz und einer klaren Haltung.

Als Moderatorin stehe ich für:

  • Klarheit und Offenheit in der Sache
  • Würdigung unterschiedlicher Standpunkte und Sichtweisen
  • Aufforderung zum Dialog: sich mitteilen, zuhören und Antwort geben
  • Erweiterung der Optionen für gemeinsam getragene Lösungen
  • Verbindliche Vereinbarung nächster Schritte
  • Flexibles Reagieren, wenn der Prozess eine überraschende Wendung nimmt.

Mit passenden Strukturen und Methoden sorge ich für sachlich reichhaltige Ergebnisse und menschlich gute Begegnungen.

Beispiele ...

Projektstart
Ein Projekt startet. Mehrere Organisationen sind jeweils mit einigen Vertretern beteiligt. Die meisten sind hochmotiviert. Jetzt gilt es, sich kennenzulernen, Vertrauen aufzubauen, die Ziele zu klären, Verfahren zu entwickeln. Am Ende des Tages steht Ihre Arbeitsfähigkeit als Projektteam.

Generationswechsel
Bei der Übergabe eines mittleren Unternehmens von dem Vater auf den Sohn brechen Konflikte auf. In einem moderierten Prozess werden Werte, Interessen und Perspektiven offengelegt. Der Weg für die Bewältigung der praktischen Übergabeaufgaben wird frei.

Abschied und Neubeginn
Ein gemeinschaftliches Wohnprojekt will als Gruppe die spannungsreiche Bauphase emotional abschließen und sich auf das beginnende Zusammenwohnen ausrichten. In vielen individuellen Geschichten wird die Bauphase begreifbar und der Blick frei auf das, was die Zukunft bringen soll.

Konfliktklärung
Ein gemeinnütziger Verein hat ein Projekt akquiriert. Damit die Umsetzung gelingt, müssen eingespielte Polaritäten unter den Mitgliedern überwunden und verbindliche Absprachen getroffen werden. Eine klare Struktur und die offensive Moderation ermöglichen einen dynamischen Prozess. Am Ende steht ein realistisches Arbeitsprogramm, das von allen mitgetragen wird.

Kultur entwickeln
Ein gemeinschaftliches Wohnprojekt – realisiert von einem Bauträger – geht das? Über zwei Jahre entwickelt sich in monatlichen, moderierten Workshops eine starke, alle Generationen umfassende Gemeinschaft.

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